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Kummer - Meine Tanzschule
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Presseberichte


Opernball trug Handschrift der Kummer Dynastie

Tanzschule Kummer am Opernball

Ein Weg, der erstmals von Erika Kummer, der „Grande Dame“ der österreichischen Ballkultur 1984 beschritten wurde, wurde nun von ihren Erben fortgesetzt. Die Wiener Opernball-Eröffnung wurde am 19. Februar 2009 unter steirische Federführung gestellt und in die Hände der Familie Kummer gelegt.
Egal ob in den steirischen Bezirken, mittlerweile an 11 Standorten und ca.30 zusätzlichen Kursorten, oder im südlichen Burgenland – „man tanzt bei Kummer….denn man weiß, warum.“

 

 

 

 

 

Ein stolzes, erfolgreiches Team

Eröffnung Wiener Opernball, Tanzschule aus Graz

Ziele der Tanzschulen Kummer und Svabek
Wir wollten eine anspruchsvolle Choreographie zeigen, die nicht nur auf Schwarz-Weiß-Effekten sondern auf Bildern aufgebaut war .
Wir wollten zeigen, dass zusammenarbeitende Tanzschulen ein gutes Team bilden können und sich keiner in den Vordergrund drängen muss.
Wir wollten den respektvollen Umgang mit Kollegen vorleben.
Wir wollten durch unser Benehmen Vorbilder für die Debütanten sein.
Wir glauben, das ist uns gelungen!!!

 

 

Bericht: Österreich, 21.02.2009

Polonaise, Balleröffnung Steiermark, Graz

Spektakuläre Eröffnung
Die Eröffnung des Balls wurde heuer völlig neu konzipiert – und etwas schwieriger gestaltet. Neo-Choreograph Edgar Kummer ließ die 160 Paare in ihre Tanzeinlage mehrere komplizierte Figuren einflechten und bot den Zuschauern damit einen spektakulären Anblick.

Besonders eindrucksvoll: Die „Blume des Lebens“, die sich anschließend in den Eröffnungswalzer auflöste und mit tosendem Applaus belohnt wurde – auch Thomas Schäfer-Elmayer zeigte gutes Benehmen und applaudierte angesichts der Darbietung.

 

 

 

 

 

Bericht: Kleine Zeitung, 21.02.2009

Polonaiseproben Graz Umgebung, Gleisdorf, Hartberg, Fürstenfeld, Weiz

Wie waren die Reaktionen von Operndirektor Ioan Holender und Ball-Organisatorin Desiree Treichl-Stürgkh auf die Polonaise?
KUMMER: Holender hat mir begeistert gratuliert, es sei die schönste Balleröffnung der letzten Jahre gewesen. Das haben mir auch viele andere Ballgäste und sogar der ORF gesagt. Und Frau Treichl-Stürgkh, die übrigens eine ganz entzückende Dame ist, war so was von begeistert, auch schon bei der Generalprobe. Sie hat sich selbst und mit mir gefreut und hatte vor Rührung ein Tränchen im Auge.

INTERVIEW: ALICE PUNTSCHART

 

 

 

 

 

Bericht: Standard, 22.01.2009

Tanzschule Steiermark, Burgenland

Standard: Wie macht sich der neue Tanzlehrer Kummer?
Holender: Es war indiskutabel, dass die Staatsoper jedes Jahr derselben Tanzschule den Auftrag gegeben hat. Das war unfair. Die Idee von Frau Treichl, andere Tanzschulen zu beauftragen, ist gut. Es kommen ja auch Schüler aus den Bundesländern zur Eröffnung. Diese Grazer Tanzschule ist sicher in Ordnung. Und die Choreografie, die mehr oder weniger jedes Jahr die gleiche ist, wurde nie vom Inhaber jener Tanzschule gemacht, dem die Illustrierten nun derart viel Platz geben, sich zu artikulieren.

DER STANDARD, Print-Ausgabe, 22.01.2009

 

 

 

 

 

 

 

Bundeskanzler Faymann über Eröffnungszeremonie

Tanzkurse Steiermark, Burgenland

Bundeskanzler Faymann: Eines der Talk-Themen war auch die Eröffnungszeremonie gestaltet von Edgar und Daniela Kummer. Viel Zeit zum Tanzen bleibt dem Bundeskanzler bei all seinen Agenden zwar nicht, aber kundig konnte er dazu sagen: “ Die Eröffnung war sehr schön und das sage ich, obwohl ich beim Elmayer in die Tanzschule gegangen bin.“

Österreich, 21.02.2009

 

 

 

 

 
Harald Serafin

Tanzschule Graz Umgebung, Gleisdorf, Weiz, Hartberg, Eibiswald, Bad RadkersburgÖsterreich fragt Harald Serafin, wie ihm der Opernball gefallen hat:
Serafin: Mir hat es kolossal gefallen. Der Herr Kummer hat mit der Eröffnung ganze Arbeit geleistet. Man merkte, dass er sich sehr um etwas Neues bemüht hat. Es war edel und anmutig

Österreich, 22.02.2009

 

 

Taktgefühl

Anfängerkurse, Hochzeitskurse, Hip Hop, BreakdanceTatsächlich vertrat der hochgewachsene Arturo die Familie mit Würde. Sogar Opernball-Choreograf Edgar Kummer geriet ins Schwärmen und konnte der Mutter nur noch gratulieren: „Arturo ist wirklich aus der Menge hervorgestochen!“ Kummer bescheinigt Arturo nicht nur tänzerisches, sondern auch persönliches Taktgefühl: „Schon bei den Proben bemühte sich Arturo so sehr. Cousine Alessandra verpasste die erste und Arturo gab ihr so geduldig Nachhilfeunterricht bei den schon erlernten Schritten. Außerdem dolmetschte er unentwegt, weil die Cousine nur Italienisch spricht!“

Österreich, 20.02.2009

 

 

 

Bericht: Österreich, 15.02.2009

Tanzkurse in Deutschlandsberg, Ilz, Deutschfeistritz, GleinstättenÖSTERREICH: Was sagen Sie zum Elmayer-Vorwurf, dass Sie zu wenig Erfahrung haben?
Kummer: Als Thomas Elmayer mit der Tanzausbildung begonnen hat, war ich schon 27 Jahre Tanzlehrer. Der Kollege Elmayer hat immer nur die Paare in den Saal geführt. Die harte Arbeit, nämlich die Choreografien, hat die Tanzschule Mühlsiegl erledigt. Aber was den Kollegen Elmayer betrifft kann ich nur sagen: Wenn man Benehmen lehrt, sollte man es auch leben. Deswegen bin der Meinung, wir brauchen einen neuen Benimm-Guru.
Autor: Ida Metzger/ÖSTERREICH

 

 

 

 

Alles Walzer bei Barbara Karlich

Tanzschule Kummer aus Graz, SteiermarkUm dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat sie sich zu dem Thema „Opernball – was gibt es denn da zu feiern?“ eine illustre Gästerunde geladen, darunter Birgit Sarata und Edgar Kummer.Der Grazer Tanzlehrer, der in diesem Jahr erstmals die Eröffnungs-Choreographie verantwortet, gibt schon einen kleinen Vorgeschmack auf das, was die Zuseher am Abend erwartet und stimmt zusammen mit Birgit Sarata die Karlich-Zuschauer auf den großen gesellschaftlichen Event ein. Denn „man müsse halt die Feste feiern, wie sie fallen, auch in Zeiten der Krise“, erklärt er in der „Barbara Karlich Show“.

19. Februar, 16.00 Uhr, ORF 2

 

 

 

Das Ereignis Opernball 2009

HipHop, Breakdance, Fox, Anfänger, Discofox, FortgeschrittenWie Edgar und Daniela Kummer von der steirischen Tanzschule die „Annen-Polka“ umsetzten lässt die früheren Choreographien von Thomas Schäfer-Elmayer im Nachhinein eher blass und steif aussehen. „Blume des Lebens“ nannten sie die Tanzfiguren der Jungdamen und -herren, die beeindruckende optische Effekte für den Blick von oben nutzten. Diagonalen, Kreise, schwirrende Arme.

Der Standard, 20.02.2009